In dieser Ausgabe Darum ist dieses Thema für Sie so wichtig Die grundsätzlichen Anforderungen Ist Ihre Software GoBD-bereit? Besteht Handlungsbedarf? Die Verfahrensanweisung/ Dokumentation Das (Finanzamts-)Imperium schlägt zu Lotse Spezial – GoBD in der Praxis (weiterlesen)

Mit dem Angebot punkten – so erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen

Kundenorientiertes Schreiben Teil 2 Wie viele Angebote schreiben Sie im Jahr? 10, 20, 100? Und wie viele davon werden zu Aufträgen? Wenn nahezu jedes Angebot zum Auftrag führt, Gratulation. In vielen Unternehmen liegt die Erfolgsquote allerdings bei rund 50%. Es lohnt sich also, einmal das Angebot selbst genauer unter die Lupe zu nehmen, wie verkaufsfördernd es geschrieben ist. Sprachlich (weiterlesen)

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Papierbelege in den Reißwolf, alles digital? – Ja, aber nur amtlich

___ von WP/StB Wolfgang Stephan, Filderstadt – www.wsr-steuerberatung.de Ersetzendes Scannen ist die Wunschvorstellung für viele Unternehmer – und auch bei uns in den Kanzleien – um endlich dem Papierbeleg adieu zu sagen und vollständig digital arbeiten zu können. Doch damit das Realität wird, hat der Gesetzgeber einige Regeln aufgestellt, die zwingend zu beachten sind, bevor der (weiterlesen)

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Partner und Kinder als Angestellte – die Spielregeln

zur Verfügung gestellt von Rausch + Kollegen StBGmbH, Hösbach – Mandantenzeitung Konkret www.rausch-steuerberater.de   Bei der Anstellung von Familienmitgliedern geht es um eine Menge Vorteile für beide Seiten – klar, dass das Finanzamt deshalb ganz besonders genau hinschaut, ob auch alles mit rechten Dingen zugeht. Im Grundsatz gilt: Der Vertrag muss immer einem Fremdvergleich (weiterlesen)

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Mit warmen Händen schenken – wieso warten bis sie (k)alt sind?

___ von StB Andreas Gulde, Gulde Mielke Frey, Geislingen – www.gulde-mielke-frey.de Als wir einen schwäbischen Unternehmer auf das Thema angesprochen haben, hat dieser gemeint: “Ich kann net mit warma Hend schenka, ich hab immer kalte …”. Dabei hat er schelmisch gelacht, wohlwissend, was der alte Spruch bedeutet. Nämlich, dass man besser als lebender Mensch Dinge verschenkt und sich (weiterlesen)

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Die Hand in der Kasse – was Sie bei Zahlungen der GmbH an die Gesellschafter beachten müssen

___ von StB Manfred Scholtz, MS Steuerberatungsgesellschaft Elmshorn http://www.steuerberater-scholtz.de/ In unserer Serie zur GmbH haben wir bereits darauf hingewiesen: Die GmbH hat keine Privatsphäre. Privatentnahmen- und -einlagen gibt es nicht (Punkt!). Im Alltag können Die aber vielleicht solche Zahlungen nicht immer vermeiden. So kommt es durchaus häufig zu Geldbewegungen zwischen (weiterlesen)

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Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie

Nein, GoBD ist keine neue „coole“ TV-Serie. Es geht um die Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen sowie zum Datenzugriff durch die Finanzbehörden. Schon die Länge des Titels der Vorschrift lässt nichts Gutes ahnen. Und richtig: es ist nicht ganz so einfach die Buchführung „ordnungsgemäß“ zu machen. Stellt der (weiterlesen)

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Einladung: Informationsveranstaltung zum Thema „Die digitale Betriebsprüfung – so tickt das Finanzamt“

Wann: Dienstag, den 27.02.2018 18:00 – 20:00 Uhr Wo: Alter Bahnhof Deuz Albert-Irle-Str. 12 57250 Netphen-Deuz Im einzelnen wird es um folgende Punkte gehen: Verfahrensdokumentation Kassenführung und Kassennachschau Betriebsprüfungsfallen Das Finanzamt hat ab dem 01.01.2018 die Möglichkeit, während der üblichen Geschäftszeiten eine sogenannte Kassennachschau durchzuführen. Diese (weiterlesen)

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Kundenorientierter Schreibstil

Teil 1: 5 goldene Regeln für ansprechende Kundenbriefe Werden Ihre Briefe – egal ob Werbung, Informationsschreiben, Angebote oder Mails – von Ihren Kunden gern (und hier liegt die Betonung auf GERN) gelesen? Oder landen Sie wie so viele Schreiben auf dem Stapel bzw. Posteingang „Später lesen“ (also nie) oder noch schlimmer gleich im Papierkorb? In dieser Serie erhalten Sie (weiterlesen)

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Mandantenzeitschrift Januar 2018

In dieser Ausgabe Partner und Kinder als Mitarbeiter im Unternehmen – Die Spielregeln Mit dem Angebot punkten – So erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen Mit warmen Händen schenken – Wieso warten bis Sie (k)alt sind? Der Griff in die Kasse? Kleinbetragsrechnungen Anhebung der Grenze für GWG Ersetzendes scannen und Dokumenten-Management-System Papierbelege in den Reißwolf, alles (weiterlesen)

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

eingetragen in: Kanzleiblog | 0

Das Jahr neigt sich einmal mehr dem Ende zu! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Jahresende ist die Zeit zum Innehalten und Danke sagen. Danke für die gute Zusammenarbeit Danke für die geschätzten Aufträge Danke für Ihre Treue. Feuerwerk über Wilnsdorfs alter Ortsmitte. Foto: Elfi JungWeihnachten: Weihnachten ist ja traditionell das Fest der Familie. Die Zeit zwischen den Jahren (weiterlesen)

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Mandantenzeitschrift Unternehmensnachfolge 2017

In dieser Ausgabe Die Unternehmensnachfolge frühzeitig planen Den passenden Nachfolger finden Die Braut schmücken Den Kaufpreis bestimmen Vorgespräche und Verhandlungen führen Finanzierungsmöglichkeiten für den Käufer Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden und Dienstleistern Steuerfallen vermeinden – Steuerchancen nutzen Die passende Altersvorsorge Die Zeit danach Lotse (weiterlesen)

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